Bildmotive

Von gelegentlichen Exkursionen abgesehen im Wesentlichen gegenstandslos.

 

Dies scheint mir die größere Herausforderung zu sein gegenüber vielen gegenständlichen Bildaussagen.Für gegenständliche Motive gibt es in der Natur Vorlagen, für die Abstraktion nicht. Sie wird zu einer eigenen Wirklichkeit , die erst erarbeitet werden muss. 

 

Die Bilder entwickeln sich dabei anhand eines oft bei Beginn vorgegebenen Farbpaares während des Malprozesses, sozusagen in fortwährender „Zwiesprache“ mit dem, was sich auf dem Bildträger andeutet und führen damit im Regelfall zu "abstrakten“, ungegenständlichen Motiven. 

Einflüsse:

​Stark beeinflusst bin ich vom amerikanischen „Abstrakten Expressionismus“ (Sam Francis, Marc Rothko, Cy Twombly, Barnett Newman, Clifford Still, J. Pollock, Hans Hofmann), den deutschen Altmeistern Fred Thieler, Hans Hartung, Karl Otto Götz, Ruprecht Geiger, sowie Serge Poliakoff und den zeitgenössischen Künstlern, die diese Richtung weiter entwickelt haben wie zum Beispiel  Heinz Mack, Bim Koehler, Günter Förg, auch anderen zeitgenössischen Künstlern, die auf diesen Grundlagen aufbauen bis hin zu Vertretern der reinen Farbfeldmalerei, beispielhaft: G. Graupner.

„Bild und Farbe identifizieren sich vollkommen, das Bild wird zur Farbe, Farbe zum Bild“.